S C H L U S S B E R I C H T „AutoZum 2017“ in Salzburg: Erfolg im Zeichen des Technologiewandels

24 Jan 2017

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Messeimpressionen AutoZum 2017 © Reed Exhibitions/Andreas Kolarik

 

Erfolgreicher Messeverlauf bestätigte Status der „AutoZum“ als interregionale  Leitmesse für den automotiven After-Sales-Markt +++ 320 Aussteller aus dem In- und Ausland präsentierten Innovationen sowie aktuelle Produkte und Dienstleistungen +++ Besucherbilanz um 2,1 Prozent auf 23.984 gestiegen +++  Erstmals Fachkongress „Vernetzte Mobilität“ +++  Zum zweiten Mal: ReifenFORUM +++ Hochkarätiges Rahmenprogramm: 14. Österreichischer Reifentag, 5. Tag der Transportwirtschaft, Vortrag von Prof. Brachat zur „Digitalisierung im Kfz-Betrieb“ +++

 

SALZBURG (23. Jänner 2017). – Der Automobilsektor befindet sich derzeit in der wohl spannendsten und tiefgreifendsten Umbruchphase seit der Erfindung des Automobils. Der Technologiewandel mit neuen Antriebskonzepten, von Hybrid-Fahrzeugen über reine Elektromobilität bis hin zum Wasserstoffantrieb, der Trend zum autonomen Fahren, die Totaldigitalisierung von Fahrzeugen und Verkehrsgeschehen, neue Verkehrs- und Mobilitätskonzepte, veränderte gesetzliche Rahmenbedingungen und verstärkter Wettbewerb – all diese Innovationen, Entwicklungen und Trends markieren nicht nur für die Automobilhersteller neue Marktherausforderungen, sondern bedeutenden, wie die am vergangenen Samstag (21. Jänner d.J.) nach vier Messetagen zu Ende gegangene „AutoZum 2017“ gezeigt hat, auch  für die automotiven After-Sales Branchen einen grundlegenden Wandel. Dessen Konsequenzen reichen vom Einzug völlig neuen Know-hows bis zur Veränderung gewohnter bzw. dem Entstehen neuer Berufsbilder.

 

„AutoZum“ unverzichtbarer denn je

„Aus unzähligen Gesprächen mit Ausstellern weiß ich, dass vor diesem Hintergrund die Bedeutung und der Nutzen der ‚AutoZum‘ als marken- und branchenübergreifende Innovations- und Know-how-Plattform sowie als Informations- und Kommunikationsmedium für die Branche so manifest geworden ist wie niemals zuvor“, stellte Benedikt Binder-Krieglstein, Geschäftsführer von Messeorganisator Reed Exhibitions Messe Salzburg, bei Messeschluss fest. „Orientierung, das heißt, Analysen, Weiterbildung und neue Szenarien sind gefragter denn je. Daraus folgt aber auch, dass vor allem den Werkstätten und Servicebetrieben in den kommenden Jahren ein enormer Innovations- und damit Investitionsbedarf bevorsteht.“

 

Branche muss Chancen des Wandels nutzen

Diese Aspekte hatte bei der Eröffnung der Messe auch Branchensprecher Hans Lorenz, Geschäftsführer der WM Trost Austria GmbH, hervorgehoben: „Technische, vertriebsmäßige wie auch gesellschaftliche Rahmenbedingungen werden die Branche stark fordern. Ständige Weiterbildung des Werkstättenpersonals und das Bieten von Mehrwert sind unbedingt nötig, um weiterhin erfolgreich zu sein“. Dieser Wandel und die damit einhergehenden Herausforderungen böten zugleich auch große Chancen, die es zu nutzen gelte.

 

Was umso bedeutsamer erscheint, vergegenwärtigt man sich die Daten, die Herbert Neuhauser, Landesinnungsmeister der Kraftfahrzeugtechniker in der Wirtschaftskammer Salzburg, gleichfalls bei der „AutoZum“-Eröffnung vorgetragen hatte: „Die automotive Mobilität, zukünftig auch in Form von E-Mobilität und automatisiertem Fahren, bestimmt unser tägliches Leben. Darum ist das KFZ ein überaus bedeutender Wirtschaftsfaktor. In Österreich arbeiten 370.000 Menschen, also mehr als zehn Prozent der unselbständig Erwerbstätigen in der KFZ-Branche. 11 Milliarden Euro an Produktionswerten werden alljährlich geschaffen.“

 

 „AutoZum“ startet das neue Messejahr in Salzburg

Für Reed Exhibitions bedeutet der erfolgreiche Verlauf der „AutoZum 2017“ zugleich einen impulsstarken Start in das neue Messejahr. An der österreichischen Leitmesse für Autowerkstatt- und Tankstelleneinrichtung, Kfz‑Ersatzteile und -Zubehör, chemische Erzeugnisse und Umwelttechnik, hatten sich 320 Aussteller aus 15 Ländern beteiligt und damit 23.984 Fachbesucher mobilisiert, das sind um 2,1 Prozent mehr als bei der vergangenen „AutoZum“ im Jahr 2015.

 

Erstmals Fachkongress „Vernetzte Mobilität“

Der verpflichtende „e-Call“ in Neufahrzeugen ab 2018 und die Verwendung der generierten Daten bringen nicht nur eine völlige Veränderung der Marktgegebenheiten mit sich, sondern konfrontieren speziell die After Sales Branchen mit neuen Herausforderungen. Aus diesem Grund bot die „AutoZum 2017“ mit dem neuen, begleitenden Fachkongress „Vernetzte Mobilität – Chancen, Risiken und marktübergreifende Daten-Vermarktungsansätze“ ein hochkarätig besetztes Tagungsprogramm, das den massiven Informationsbedarf rund um diesen brandaktuellen Themenkomplex abdeckte. Die hochkarätigen Experten informierten die mehr als 80 Teilnehmer im Tagungsraum 7 des Kongressbereiches nicht nur über Chancen, Risiken und Lösungsansätze im Rahmen des vernetzten Fahrzeuges, sie regten die Besucher auch zum ernsthaften Nachdenken an. Veranstalter des Fachkongresses war „Carsulting“, dessen CEO Raimund Wagner als profunder Kenner der Branche gilt und die Veranstaltung als „vollen Erfolg“ wertete: „Die Rahmenbedingungen der ‚AutoZum‘ waren ideal für die Premiere dieses neuen Fachkongresses. Der Kongress hat mit seinen spannenden Inhalten große Aufmerksamkeit erregt und wird sich etablieren. Viele Teilnehmer hoffen bereits auf eine Fortsetzung dieses hochkarätigen neuen Kongressformats.“

 

2. ReifenFORUM und 14. Österreichischer Reifentag

Bereits zum zweiten Mal war die Reifenbranche mit ihren bekannten Marken nicht nur über Händlerbetriebe vertreten, sondern die Reifenhersteller selbst präsentierten auch im ReifenFORUM ihre Stärke und boten damit wieder eine attraktive und effiziente Informations-, Kommunikations- und Neuheitenplattform.

 

Der „Österreichische Reifentag“ des VRÖ-Verband der Reifenspezialisten Österreichs wiederum stellt seit Jahren einen fixen und vom Fachpublikum hochgeschätzten Bestandteil des Messeprogramms dar. In diesem Jahr fand er bereits zum 14. Mal im Rahmen der „AutoZum“ statt, und die hohe Teilnehmerzahl sorgte für ein übervolles ReifenFORUM in Halle 10.

 

Zum fünften Mal im Rahmen der „AutoZum“: Tag der Transportwirtschaft

Im Rahmen der „AutoZum“ stand außerdem zum fünften Mal der „Tag der Transportwirtschaft“ auf dem Programm. Dabei ging es im Tagungsraum 7 des Kongressbereichs um das Thema „Ist meine Lkw-Werkstatt auf die digitalen Herausforderungen, Vernetzung, Elektromobilität etc. vorbereitet?“ Spitzenvertreter aus Transportwirtschaft und Lkw-Industrie diskutierten über aktuelle Trends in Nutzfahrzeug-Werkstätten und im After Sales-Geschäft. Best-practice-Beispiele führender Unternehmer stellten den entsprechenden Praxis-Bezug her. Von Edition zu Edition erfreut sich diese Veranstaltung zunehmend mehr Teilnehmerinteresse. Nicht zuletzt dadurch wurde das Thema Nutzfahrzeug zum Fixbestandteil der AutoZum, was sich auch durch die stetig steigende Ausstellerkompetenz in diesem Segment ausdrückt.

 

Brachat-Vortrag wieder ein Highlight des Fachprogramms

Ebenfalls am ersten Messetag referierte der renommierte Experte Prof. Dkfm. Hannes Brachat im voll besetzten Tagungsraum 8 über die „Digitalisierung im Kfz-Betrieb“. Der Tenor seines Vortrages lautete: „Mit neuen Impulsen Marktwind entfachen und digitale Segel setzen“.

 

Reed Exhibitions auch mit digitalen Tools Vorreiter

Die „AutoZum“ ist mittlerweile weit mehr als eine Face-to-face-Plattform an vier Tagen alle zwei Jahre. Sie fungiert mit ihren Online-Tools 365 Tage im Jahr längst auch als digitale Drehscheibe und Homebase für Unternehmens- und Produktpräsentationen. Die Online-Plattform „Messe-Netzwerk“ intensiviert die Kommunikation zwischen Ausstellern und Fachbesuchern und trägt auch dazu bei, die Termine auf der Messe optimal zu disponieren. Neu war dieses Mal, dass alle Fachbesucher Badges mit Scan-Funktion erhielten und die Erfassung und Nachbearbeitung der Kontakte somit wesentlich vereinfacht wird. Mit diesen digitalen Tools hat Reed Exhibitions nicht nur einen enormen Mehrwert für die Branche geschaffen, sondern damit gleichsam seine Marktführerschaft als bedeutendster und innovativster Veranstalter auf dem österreichischen Messemarkt untermauert.

 

Besucherbefragung unterstreicht Stellenwert der „AutoZum“

Bei der Befragung der Fachbesucher durch das unabhängige Linzer Market Institut erhielt die „AutoZum“ auch dieses Mal Bestnoten. Mit der Messe insgesamt zeigten sich 94,3 Prozent der Befragten sehr zufrieden (Schulnoten 1 u. 2; plus 3 = 99,2 %), fast alle (98,3 %) wollen die Messe weiterempfehlen, und gut neun von zehn (91,4 %) interviewten Besuchern gaben an, sie hätten vom Messebesuch profitiert; etwas mehr als zwei Drittel (68,8 %) berichteten, neue Produkte entdeckt zu haben, 43,8 Prozent neue Anbieter; 92,6 Prozent bewerteten das Messeangebot als vollständig. Mehr als die Hälfte der Befragten (54,4 %) nutzten die Messe gleich zu Orders vor Ort, ein gutes Fünftel (21,6 %) wollte dies zu einem späteren Zeitpunkt auf Basis des Messebesuches tun. An Entscheidungen über Anschaffungen und Investitionen wirken laut Befragung 62,9 Prozent auschlaggebend oder mitentscheidend mit, ein Fünftel (21 %) beratend.

 

Themenschwerpunkte (Mehrfachnennungen möglich) der Interessen des Fachpublikums waren der Befragung zufolge: KFZ-Ersatzteile und Zubehör (59,7 %), Einrichtung sowie Ausstattung von Autowerkstätten (54,5 %) sowie Reifen und Felgen (34,3 %), gefolgt von den Angebotssegmenten Lacke und Lackiertechnik (23,9 %), Tuning und Styling (22,9 %), Karosserieteile und Instandsetzung (22,2 %), Wasch- und Reinigungstechnik (14,6 %), Nutzfahrzeugteile und Zubehör (12,7 %), chemische Erzeugnisse (10 %), EDV-Branchenlösungen (8,9 %), Dienstleistungen in der KFZ-Branche (8 %), Umweltschutz und ‑technik (7,8 %) sowie Einrichtung und Ausstattung von Tankstellen (4,9 %).

 

Ausstellerstimmen: „AutoZum 2017“ war ein Erfolg

Seitens der Aussteller kamen zum Verlauf der „AutoZum 2017“ viele positive Stellungnahmen. Um mit Stimmen aus dem Bereich Werkstattausrüstung zu beginnen, sei zunächst Harald Winkler, MBA, Divisionsleiter von Automotive Würth Österreich, zitiert: „Die ‚AutoZum‘ war eine der besten Ausgaben bisher. Und wir sind hier schon sehr lange Aussteller. Es waren sehr viele und qualitativ hochwertige Entscheider am Stand. Unser Konzept nach dem Motto ‚weniger ist mehr‘ und damit ganz gezielt Neuheiten zu präsentieren, hat sich bewährt. Man hat gesehen, dass sich Engagement auszahlt. Wir sind nach derzeitiger Sicht der Dinge 2019 wieder auf der ‚AutoZum‘ präsent.“

 

Branchenkollege Mag. Ernst Kieslinger, Geschäftsführer von Autobedarf Kastner, äußerte sich ebenfalls zustimmend: „Die ‚AutoZum 2017‘ war für uns ein Erfolg, Diese Fachmesse ist jetzt so, wie wir sie uns vorstellen, und man muss diesen Weg konsequent weitergehen. Hier konnten wir Stammkundenpflege genauso wie Neukundenakquise betreiben und unsere Kompetenz zeigen.“

 

Ing. Christian Brachmann, Geschäftsführender Gesellschafter von Siems & Klein, meinte: „Die ‚AutoZum 2017‘ verlief für uns ähnlich erfolgreich wie jene im Jahr 2015. Ein guter, konzentrierter Auftritt im Zweijahres-Rhythmus. Unsere 25 Mitarbeiter am Stand waren gut ausgelastet. Augenscheinlich war das konkrete Interesse der Kunden, die aus ganz Österreich kamen. Man merkt, dass der Wandel in der Branche alle beschäftigt. Sie setzen sich ernsthaft mit den Anforderungen auseinander und denken optimistisch nach, wie sie morgen erfolgreich am Markt bestehen können.“

 

Positiv fielen auch die Stellungnahmen aus dem Bereich Teile und Zubehör aus. So sagte Josef Kalteis, Verkaufsleiter Österreich bei Winkler Austria: „Wir waren das letzte Mal im Jahr 2002 dabei, damals noch bei der ‚AWT/Nutzfahrzeug-Teile und -Zubehör‘. Die ‚AutoZum‘ war für uns also eine Premiere. Als größter Nutzfahrzeug-Teilehändler sehen wir unseren Messeauftritt ganz klar für den persönlichen Kundenkontakt, als Kommunikationsplattform. Wir haben die ausgestellten Teile bewusst reduziert gehalten. Das hat funktioniert, wir konnten viele Kundengespräche führen und hatten die ganzen Tage über Frequenz. Der Verkauf erfolgt ohnedies erst im Nachmessegeschäft.“

 

Äußerst zufrieden zeigte sich auch Hans Lorenz, Geschäftsführer von WM Trost Fahrzeugteile Austria: „Wir hatten am Stand eine extrem gute Frequenz, sogar noch mehr als im Jahr 2015. Vor allem der Donnerstag und Freitag sind für uns wichtig. Unser Auftritt war definitiv ein Erfolg, und wir werden 2019 wieder mit dabei sein.“

 

Positive Kommentare kamen auch aus dem Reifensektor. Thomas Körpert, Country Manager von Apollo Vredestein, sagte zum Messeverlauf: „Mit der ‚AutoZum 2017‘ sind wir grundsätzlich sehr zufrieden. Sie markiert einen positiven Saisonstart zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Standort. Wir erwarten uns davon wichtige Impulse für das Nachmessegeschäft.“

 

Ähnlich äußerte sich Mag. Thomas Hammerschmid, Geschäftsführer von Reifen John: „Die ‚AutoZum‘ dient uns zum Imageauftritt und zur Stammkundenpflege und hat sich gut entwickelt. Mit dem Verlauf und der Besucherfrequenz sind wir zufrieden und werden auch bei der nächsten ‚AutoZum‘ wieder dabei sein.“

 

Aus dem Schmierstoffebereich sei Mag. Andreas Obereder, Geschäftsführer von Automotive/NFZ Obereder Schmierstoffe, zitiert: „Seit Mitte 2015 sind wir die neue Castrol-Vertretung in Österreich. So konnten wir die ‚AutoZum‘ perfekt zur Bekanntmachung durch persönliche Kundenansprache nutzen. Mit dem Messeverlauf bin ich hochzufrieden. Die Besucherfrequenz, speziell am Mittwoch und Donnerstag, sowie die Qualität waren ausgezeichnet. Wir konnten auch viele Neue am Messestand begrüßen, die sich für unser neues Produkt interessierten.“

 

Einen überaus interessanten Zugang zum Marketinginstrument Messe hat Alfred Zach, Österreich-Geschäftsführer von WashTec Cleaning Technology: „Wir haben mit unserem Unternehmen schon eine lange Messetradition und verfolgen dabei eine ganz eigene Strategie. Wir verkaufen hier nicht primär einzelne Anlagen, sondern entwickeln mit unseren Geschäftspartnern auf Augenhöhe neue Geschäftsmodelle auf Basis der Produkte. Die Messe dient zum Vernetzen, zum Austausch auf hohem Niveau. Darüber hinaus sind wir mit unseren Produkten auch auf Ständen anderer Firmen präsent. Der Zeitpunkt der ‚AutoZum‘ ist ideal, der Zweijahres-Rhythmus ebenso, auch der Fachgruppentag der Tankstellen, Garagen und Serviceunternehmen wirkte sehr belebend. In der Summe eine super Veranstaltung mit einer super Stimmung.“

 

2019 ist die nächste „AutoZum“

Die nächste „AutoZum“ wird in zwei Jahren, vom 16. bis 19. Jänner 2019 im Messezentrum Salzburg stattfinden. Angesichts des rasanten und dramatischen Technologiewandels kann man dem Termin schon heute mit Spannung entgegensehen. (+++)

 

*) Bei allen personenbezogenen Bezeichnungen gilt die gewählte Form in Ausführung des Art. 7 B-VG auf Frauen und Männer in gleicher Weise.

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