• 20. - 23. Jänner 2021
  • Messezentrum Salzburg

Branchenstimmen zur Coronakrise

Wir haben für Sie einige Branchenstimmen zur aktuellen Krise eingefangen. Industrie, Transportunternehmer, Händler und Werkstätten – das ganze Spektrum!

Robert Katzer, Geschäftsführer MAN Truck & Bus Vertrieb Österreich

Der Kampf gegen die Ausbreitung des Corona-Virus; immer unter der Maxime die Gesundheit unserer Mitarbeiter und Geschäftspartner sicherzustellen, bestimmt nach wie vor den Alltag in der gesamten Organisation. Wir haben in den letzten Wochen alles getan, um für die Kunden unseren Service, die Auslieferung von Ersatzteilen und Fahrzeugen und die Kommunikation aufrecht zu erhalten. Dennoch mussten wir auch mit Einschränkungen leben, die für uns für uns völlig neu waren. So hat uns der Rückgang im Servicegeschäft veranlasst Kurzarbeit anzumelden und die Öffnungszeiten teilweise anzupassen.

Ziel unserer Anstrengungen war die Aufrechterhaltung aller Services und Dienstleistungen, um die systemrelevante Belieferung mit Waren auf Laufen zu halten. So weit möglich arbeiten daher unsere MitarbeiterInnen zu Hause im Homeoffice. Entsprechend der 96. Verordnung zum COVID-19 Maßnahmengesetz des Bundesministers für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz haben unsere Werkstätten dringend notwendige Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten sowie Notdiensteinsätze ohne Unterbrechung durchgeführt.

Selbstverständlich steht dabei die Gesundheit der Kunden und unserer Mitarbeiter im Mittelpunkt. In unseren Werkstätten achten wir bei uns selbst aber auch bei unseren Kunden penibel auf die Einhaltung der Schutzmaßnahmen: Sorgfältiges Händewaschen, Desinfektionen sowie Abstand zu anderen Personen. Die Werkstatt-MitarbeiterInnen wurden in Gruppen aufgeteilt, um eine flexible Abarbeitung der Reparatur und Wartungsarbeiten zu gewährleisten und im Falle des Auftretens einer Infektion die Verfügbarkeit zu sichern. Bisher ist in unserer Organisation noch keine Corona Infektion aufgetreten. Kunden können auch weiterhin bei uns telefonisch oder über die eingerichteten Portale (MAN partslink24.com) Ersatzteile bestellen, die sie selbst kontaktlos abholen können oder die wir über Lieferdienste zustellen lassen.

Wiedereröffnung
Nach intensiven Überlegungen und Bewertung des aktuellen Marktumfeldes hat sich MAN Truck & Bus entschieden, die Fahrzeugproduktion ab dem 27. April stufenweise mit verringerter Kapazität wieder hoch zu fahren. Hierbei haben der Schutz und die Sicherheit unserer Mitarbeiter und Geschäftspartner oberste Priorität. Die Betreuung durch unsere Verkaufsmannschaft erfolgt mittels Telefon und E-Mail. Die Fahrzeuge werden den Kunden zugestellt oder kontaktlos in unseren Betrieben übergeben. Dabei werden die Fahrer unter Einhaltung der Hygienevorschriften geschult (Abstand, Tragen von Mundschutz, Desinfektion der Hände).

Auch wenn wir weiterhin in einem teilweise eingeschränkten Modus agieren, blicken wir optimistisch in die Zukunft und sind zuversichtlich die gewohnte Betreuungsqualität für unsere Geschäftspartner aufrecht zu erhalten.

Dr. Christian Spendel, Geschäftsführer Petschl Transporte

Die ganze Welt ist neben einer bereits seit 2019 schwächelnden Konjunktur jetzt in einer Krise gefangen, deren wirtschaftliche Auswirkungen für niemanden abschätzbar sind. 

Wenn wir die gesundheitliche Gefahr irgendwann im Griff haben werden, werden wir mit den massiven konjunkturellen Nachwehen kämpfen. Wir selbst sind bis Ende März noch mit einem Großteil unseres Fuhrparks unterwegs gewesen. Rund um Ostern haben wir dann aber einen gravierenden Einbruch erlebt, der sich jetzt wieder etwas entschärft hat. Wir mussten den Großteil unserer Subunternehmer stoppen und haben auch rund 10 % vom Eigenfuhrpark abgestellt. Die Fahrzeuge und Fahrer, die wir im Schwer- und Sondertransport zurzeit nicht einsetzen können, haben wir kurzer Hand auf andere Bereiche umgeschichtet. Zugmaschinen tauschen, Auflieger umsatteln, Fahrer von einem auf den anderen Lkw setzen, Urlaubsstände abbauen, das ist zurzeit die Hauptbeschäftigung unserer Disponenten. Wir sind mit dem überwiegenden Anteil unserer Lkw international unterwegs. Da gibt's fast keinen Auftrag, der mit dem Empfänger nicht abgestimmt werden muss. Habt ihr überhaupt Entladepersonal- und Equipment vor Ort, dürft ihr arbeiten? 

Alles in allem wird die Branche wohl eine Anpassung an die „Neue Welt" nach Corona durchmachen müssen. Ob das mit der Reduktion von Fahrzeugen allein getan ist, oder ob wir uns komplett neu erfinden müssen, werden wir sehen. Worauf ich mit Abstand am meisten gespannt bin? Ob sich unsere Kunden, die Öffentlichkeit, die Politik und vor allem unsere Klimaschutzministerin nach Corona an den Lkw, den FRIEND on the road, der täglich bringt was wir brauchen ... erinnern wird? Der Lkw, der das System erhalten und zum Überleben beigetragen hat? 

Mein Wunsch an die Politik ist ein ganz einfacher: Bitte vergesst uns nicht und erinnert euch an den Lkw, der am Flughafen Schwechat die ersten Atemschutzmasken für Österreich abgeholt und zu den Krankenhäusern gebracht hat. Der Lkw ist immer für euch da, egal ob ihr ihn auf den Straßen sehen wollt, oder nicht.

Günther Reder, Geschäftsführer reder Group und Fachverbandsobmann des Güterbeförderungsgewerbes

„Verdammt wir leben noch" (Falco)
Treffender als der Titel eines bekannten Falco-Liedes könnte man die derzeitige Situation in der Transportbranche, ausgelöst durch die COVID-19-Krise, nicht beschreiben. Die Corona-Pandemie hat in bisher ungekannter Art und Weise sowohl nationale, europäische als auch die globale Wirtschaft nicht nur massiv beeinträchtigt, sondern auch in vielen Teilen lahmgelegt. Auch bei den Transporteuren kommt es zum Teil zu massiven Einbrüchen.

Indikatoren für den Transportrückgang
Gemäß aktuellen AMS Zahlen ist die Zahl der Arbeitslosen in der Güterbeförderungsbranche im Monatsvergleich 2020 zu 2019 um mehr als 72 Prozent (!) gestiegen - auf knapp 10.000 Arbeitslose (März 2020). Auch die Österreichische Nationalbank schreibt hinsichtlich des Rückganges bei der Lkw-Fahrleistung: „Die LKW-Fahrleistung ging im Verlauf des Monats März stark zurück. Während aufgrund der Hamsterkäufe die Fahrleistung in der KW 10 leicht anstieg, waren in den beiden darauffolgenden Wochen bereits Rückgänge um 8 % bzw. 20 % (jeweils zu KW 10) zu verzeichnen. In KW 14 (30. März?5. April) betrug der Rückgang 27 %." 

Es wäre fatal in der aktuellen Situation Transportvolumina mittels Preisschlachten zu generieren. Aus meiner Sicht ist es daher unumgänglich offen das Gespräch mit Kunden und Auftraggebern zu suchen und möglichst längerfristige Vertragsbindungen zu fairen beidseitigen Konditionen auszuverhandeln. Denn es gibt keine Gewähr, dass heute gültige mündliche Zusagen auch morgen noch Bestand haben. Sollten sich Zahlungsschwierigkeiten abzeichnen, so rate ich dringend dazu, auch umgehend das Gespräch mit Finanzierern und Banken zu suchen, aber auch ehrliche Kalkulationen anzustellen und sich von Verlustbringern (aus Gewohnheit) zu verabschieden.

Wünsche an die Politik
Die Politik muss sicherstellen, dass Liquidität gesichert ist. Aus Sicht der Transporteure sind daher von der Politik verordnete finanzielle Mehrbelastungen, wie z.B. die jährlich festgeschriebene Mauterhöhung, absolut abzulehnen und auszusetzen. Auch gilt es die Beschäftigung zu sichern und da sehen wir anhand der Arbeitslosenzahlen, dass das COVID-19 Kurzarbeitszeitmodell in der Güterbeförderung nicht greift. Hier bräuchte es noch dringende Adaptierungen, die auch die Güterbeförderung bzw. deren Beschäftigten helfen würde.

Andreas Raub, Betriebsleiter von Pappas Wiener Neudorf

"Wir haben in Wiener Neudorf eine riesengroße Werkstatt, allerdings leider momentan nur zwei Notdienstmonteure in der Transporter Werkstatt im Einsatz.

Für uns hat sich einiges im Tagesablauf geändert: Mein Büro ist sein Tag 1 der Krise im Portierhäuschen, von dort koordiniere ich den Ablauf der Reparaturen und lasse die Kunden persönlich hinein und hinaus. Wir sind besonders jetzt für die Krisenfahrzeuge da, wie zum Beispiel die Einsatzfahrzeuge des Roten Kreuz oder Lebensmitteltransporter. Wir haben zwei Notdienstfahrzeuge im Einsatz, eines für den Transporter Bereich und eines in der Lkw-Werkstatt für den Lkw Bereich.

Wir sind 24/7 im Notdiensteinsatz und über das Kundencenter in Maastricht erreichbar. Wo es möglich ist, reparieren wir vor Ort – wenn es notwendig ist, können wir das Fahrzeug auch abschleppen und bei uns in der Werkstatt wieder herrichten.

In der Lkw-Werkstatt sowie in der Transporter-Werkstatt arbeiten jeweils 2-3 Mechaniker, zu normalen Zeiten waren hier je 20 im Einsatz. Pkw Werkstätte und Prüfstraße sind nur auf Abruf geöffnet. Gleiches gilt für die Karosserie- und Spenglerarbeiten." 

WKOÖ-Verkehrs-Spartenobmann Johannes Hödlmayr

„Wir halten das Land auch in dieser schwierigen Zeit in Schwung – ohne wenn und aber, denn wahre Friends sind immer da“, bringt WKOÖ-Verkehrs-Spartenobmann Johannes Hödlmayr die Systemrelevanz der Mobilität auf den Punkt. In der aktuellen Krise hat sich im Gütertransport der Lkw als das flexibelste und nachgefragteste Verkehrsmittel erwiesen, das endlich auch Wertschätzung erfährt.

Folgende Erkenntnisse aus der aktuell schwierigen Zeit sollten abgeleitet und auch in Zukunft Beachtung finden, so der Appell von Spartenobmann Hödlmayr.

Aus der Krise lernen – offene Grenzen erhalten
Offene Grenzen sind für die Versorgungssicherheit der Bevölkerung und für die Lieferketten essenziell. In Europa ist daher auch in Krisenzeiten eine weitgehende und harmonisierte Freizügigkeit für Waren, Logistikbeschäftigte und Pendler mit allen Verkehrsmitteln aufrechtzuerhalten. Einschränkungen des grenzüberschreitenden Verkehrs sowie Grenzkontrollen und -abfertigungen einschließlich aller Formalitäten müssen auf ein vernünftiges Minimum reduziert werden. Nationale und regionale Alleingänge, die Europa in den letzten Wochen in Schach hielten, sollten der Vergangenheit angehören.

Logistik wertschätzen und fördern
Die Transport- und Logistikwirtschaft ist systemrelevant, weil sie Lieferketten sicherstellt und so Wirtschaft und Gesellschaft zuverlässig mit dringend benötigten Gütern versorgt. Während der Corona-Krise zeigt sich dies deutlicher denn je. Die Zusammenarbeit von Straße, Schiene und Binnenschifffahrt sollte daher noch verstärkt werden. Der Kombinierte Verkehr und die Multimodalität sowie multimodale Lieferwege sind dringend zu fördern. Um die Wettbewerbsfähigkeit der Schiene zu stärken, sollten grenzüberschreitende Interoperabilität, Digitalisierung, Automatisierung, Zuverlässigkeit sowie der Abbau von administrativen Hindernissen forciert werden.

Vertrauen in den Öffentlichen Verkehr stärken
Um die während der Corona-Krise verlorenen Marktanteile zurückzugewinnen, muss das Vertrauen der Nutzer gestärkt werden. Mit ihrer Fahrgast-Charta haben Öffentlicher Verkehr, Sozialpartner und Verkehrspolitik dazu verantwortungsvolle und für den Fahrbetrieb praktikable Schutz- und Verhaltensanordnungen definiert. 

Frigologo-Gründer und Eigentümer Fritz Herzog

Wer bringt auch in Krisenzeiten die frischen Lebensmittel täglich in die Zentralläger der Lebensmittelketten sowie bis in die hintersten Gebirgstäler? 

Österreichs Lebensmittel-Logistiker sind in Zeiten von Corona und Hamsterkäufen gefragt wie nie zuvor. Ein klarer Krisengewinner könnte man meinen. Doch so einfach ist es nicht. „Durch den Wegfall der Bereiche Tourismus und Gastronomie kommt es zu einem Umsatzrückgang von 30 Prozent“, rechnet Frigologo-Gründer und Eigentümer Fritz Herzog vor und betont: „Als Schlüsselbetrieb müssen wir dennoch alle Systeme aufrechterhalten, um die Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln sicherzustellen.“

Der Lebensmittelhandel in Österreich ist so organisiert, dass die Lieferanten, also zum Beispiel Molkereien, Backwaren- oder Wurstfabriken, für die Belieferung der Zentralläger verantwortlich sind. Damit die Lager so voll sind, wie im Fernsehen gerne gezeigt, bedarf es täglich externen Logistikaufwandes: „Konkret sieht es so aus, dass sieben Tage die Woche rund um die Uhr fachkundiges Personal in streng getrennten Schichten und Zonen zur Verfügung stehen muss, um die Grundversorgung sichern zu können. Ein sehr kostenintensives Modell, aber zum Schutz des Personals nicht anders organisierbar“, erläutert der Frigologo-Eigentümer.

Eine weitere Herausforderung sind die stark schwankenden Mengen (Stichwort „Hamsterkäufe“), die eine vernünftige Planung nahezu unmöglich machen. „An manchen Tagen müssen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bis zu ihren physischen Grenzen arbeiten und dann gibt es Tage, an denen 30 Prozent unter der Durchschnittsmenge bestellt werden, da sich die Haushalte im Überfluss eingedeckt haben“, sagt Herzog. „Wir möchten uns an dieser Stelle aber ausdrücklich bei allen unseren Beschäftigten bedanken, die sich seit Beginn der Krise vorbildlich verhalten und mit ihrer Leistung die Versorgung der österreichischen Bevölkerung sichergestellt haben. Auch wenn es uns besser ergeht, wie manchen anderen Branchen. Ein Profiteur der Krise sieht anders aus!“

Roland Hartwig,CEO der Schwarzmüller Gruppe

"Schwarzmüller hat als versorgungsrelevantes Unternehmen die Produktion nie eingestellt. Im Mutterwerk Hanzing am Unternehmenssitz in Freinberg bei Schärding (ca. 800 Beschäftigte) sind derzeit rund 300 der 400 Beschäftigten aus der Produktion eingesetzt. 

Nach einer Erholung gegenüber dem Jahresende 2019 in den Monaten 1 und 2, waren ab März 2020 starke Einbrüche bemerkbar. In Q1 steht insgesamt ein Rückgang des Umsatzes von fast zehn Prozent gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahres zu Buche. Entscheidend werden Q2 und Q3 sein. Schwarzmüller arbeitet jedenfalls noch bis Mitte des Jahres das aktuelle Auftragsbuch ab. Aktuell ist man hier von Engpässen bei den Lieferketten noch nicht wirklich  betroffen. Die Teileversorgung funktioniert, Komponenten aus China wurden und werden nicht verbaut. 

Aus der Stammmannschaft wurden keine Beschäftigten gekündigt. Der Abbau von Leasingkräften wurde forciert und die Anzahl auf aktuell Null gesenkt. Eine genaue, seriöse Markteinschätzung für die nächste Zukunft zu geben, ist zur Zeit nicht möglich. Es müssen erst wieder wirtschaftliche Perspektiven entstehen, für die das Ende des Lockdowns in mehreren Ländern Europas Voraussetzung ist. Schwarzmüller richtet sich 2020 in Österreich und in der gesamten internationalen Gruppe auf einen Umsatzrückgang zwischen 20 und 40 Prozent ein. 

Nach der Krise 2008/09 (Umsatzrückgang 2009: Mehr als 60 Prozent) wurde die Resilienz des Unternehmens gegenüber Krisenzeiten stark forciert. Diese Beständigkeit in einer Rezession wird es uns ermöglichen, die Corona-Krise bis zu einem Umsatzrückgang von 25 Prozent ohne mittel- und langfristige Folgen zu bewältigen. Weitergehende Umsatzrückgänge würden auch bei Schwarzmüller Substanz verbrauchen. Mit einem Eigenkapitalanteil von mehr als 45 Prozent ist man dafür gerüstet."

 

Wolfgang Böhm, Geschäftsführer Leonhard Böhm Transport GmbH, Fachgruppenobmann der Wiener Transporteure

Für die Branche ist dies eine äußerst schwierige Zeit. Im Fernverkehr kam das Geschäft nicht ganz zum Erliegen, bei uns gab es aber Wartezeiten von bis zu 2 Tagen, da keine Frachtpreise bezahlt wurden, die weit unter der Gürtellinie lagen. Der Lebensmitteltransport fährt sich die Seele aus dem Leib, allerdings merkt man, dass Gastronomie und Tourismus quasi nicht vorhanden sind, Fabriken teilweise geschlossen wurden und das Konsumverhalten zurückging. Man hat gesehen, was passiert, wenn der Lkw nicht fahren würde. Keine Grundversorgung – leere Regale! Natürlich sind wir ein Teil einer Kette – ein wichtiger! Mein Wunsch wäre, dies nach Corona nicht gleich wieder zu vergessen. Mauten und Steuern am Rücken der Verkehrswirtschaft – gäbe es nicht andere Möglichkeiten? Wäre es nicht mal Zeit, sich etwas am FEINDBILD LKW zu überlegen? Mein Rat an die Transporteure ist: Lieber einen Lkw abstellen, als dem Preisdruck nachzugeben. Man kann einem Kunden entgegenkommen, man sollte gemeinsam durch diese schwere Zeit kommen, aber die Schmerzgrenze darf nicht überschritten werden.

 

Zur Verfügung gestellt von Florian Engel | 1TRUCK Media GmbH